8. Sonntag im Jahreskreis
26. Februar 2017
Lesungen: Jes 49,14-15 + 1 Kor 4,1-5
Evangelium Mt 6,24-35
Der Herr wurde mein Halt.
Er führte mich hinaus ins Weite,
er befreite mich, denn er hat an mir Gefallen.
Ps 18,19-20


Vorbereitung auf die Erstkommunion



Neujahrsbegegnung mit Rückblick auf 2016


Zur Neujahrsbegegnung kamen wieder viele Mitglieder von St. Wendelin Höchst in den Pfarrsaal. Gemeinsam stießen sie auf das neue Jahr an. Anja Janning-Günther begrüßte die Besucher und Eugen Glöckner gab einen umfassenden Rückblick auf das vergangene Jahr. Auch Carmen Sinsel ging noch einmal auf das Jahr 2016 ein: „Ein spannendes Jahr, das sich in den vergangenen 12 Monaten in all seinen Fassetten gezeigt hat. 2016 war aber auch ein Jubiläumsjahr, indem deutlich wurde, wie wichtig Tradition und Geschichte – aber auch Veränderung und Erneuerung sind“.


Spende für die Caritas-Arbeit in der Gemeinde


Küsterwechsel in St. Wendelin Höchst


Am Ende des Sonntagsgottesdienstes am 15. Januar 2017 bedankte sich Pfarrer Markus Günther bei Brunhilde Seider, die nach 17 Jahren ihre Tätigkeit als Küsterin in St. Wendelin Höchst beendete. Wer diesen Dienst so lange ausübe, müsse nicht nur einfach eine Tätigkeit erfüllen sondern mit ganzem Herzen bei der Sache sein. Frau Seider habe den Dienst als Küsterin über all die Jahre sehr zuverlässig und mit viel Engagement ausgeübt. Pfarrer Günther überreichte ihr zum Dank neben einem großen Blumenstrauß auch eine Ehrenurkunde des Bistums Fulda für ihren langjährigen Dienst in der Kirchengemeinde. Gleichzeitig konnte Karlheinz Stadler als Nachfolger in den Dienst als Küster aufgenommen werden. Symbolisch bekam er dafür von Markus Günther einen großen Schlüssel und damit die Schlüsselgewalt für seinen neuen Arbeitsbereich überreicht.


Höchster Sternsinger bringen den Segen


„Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ heißt das Leitwort der 59. Aktion Dreikönigssingen, das aktuelle Beispielland ist Kenia. Nach einer Eucharistiefeier mit Pfarrer Markus Günther und Diakon Thorstein Thomann machten sich die Sternsinger auf den Weg durch den Gelnhäuser Stadtteil, um den Bewohnern ihren Segen zu bringen. Über jeder Tür schrieben sie den Segen „20 * C + M + B *17 – christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus) und sangen das Sternsingerlied.


Das Wunder im Stall: bei Jesus ist Platz für Jeden


Rund 40 Kinder und Jugendliche wirkten als Schauspieler oder Musiker vor und hinter den Kulissen beim Krippenspiel an Heiligabend mit. Engel, Hirten, Maria und Josef und vor allem Lisa, die Hilfe des Herbergswirtes, brachten den Besuchern der Krippenfeier die Weihnachtsbotschaft nahe. Seit November wurden unter der Anleitung des Krippenspielteams Katja Betz, Petra Lemmer, Karoline Günther, Stephanie Finster-Czakay, Nicole Betz und Ivonne Fischer fleißig Texte, Lieder und Musikstücke einstudiert, Kostüme organisiert und Kulissen vorbereitet. Von der Kanzel berichteten die Erzählerinnen Silva Günther und Larissa Stiehler von den Geschehnissen in der Heiligen Nacht. Herbergsgehilfin Lisa (Sophie Finster) zeigte viel Mitgefühl für Maria (Jule Albert) und Josef (Finn Scheuermann), die keinen Platz in den Herbergen von Bethlehem finden konnten und bot ihnen neben dem ersehnten Schlafplatz im Stall auch Essen und Trinken an. Der hell leuchtende Weihnachtsstern, die Hirten und die Engelschar – alle fanden sie Platz in dem kleinen Stall und scharten sich um die Heilige Familie. Diakon Thorstein Thomann nahm die Botschaft des Krippenspiels „ Bei Jesus war und ist immer Platz für jeden - heute und für alle Zeit!“ in seine Ansprache mit auf und bedankte sich am Schluss der Krippenfeier bei allen Mitwirkenden ganz herzlich.


Abend der Versöhnung


Firmung in St. Wendelin


„viele Wege – ein Geist“, so hieß es heute in St. Wendelin Höchst. Während einer festlichen Eucharistiefeier spendete Domdechant Prof. Dr. Werner Kathrein im Beisein von Pfarrer Markus Günther und Diakon Thorstein Thomann 27 Jugendlichen das Firmsakrament. Musikalisch gestaltete der „Chor4you“ unter der Leitung von Joachim Sinsel den Gottesdienst mit.


Mut zur Barmherzigkeit


Am vergangenen Samstag, 8. Oktober, fand in Höchst der dritte Kinderbibeltag statt, an dem insgesamt 26 Kinder der Gemeinde teilnahmen. Unter dem Motto „Mut zur Barmherzigkeit“ beschäftigten sich die Kinder der Klassen 1 bis 5 im heiligen Jahr der Barmherzigkeit mit den „Sieben Werken der Barmherzigkeit heute“. An insgesamt sieben Stationen wurde den Kindern nahegebracht, wie man heute im Alltag barmherzig handeln und leben kann. Es wurde gebastelt, gesungen, gespielt, erzählt, Film geschaut und natürlich auch gebetet. An einer der Stationen bekamen die Kinder die Grundlagen der „Ersten Hilfe“ nähergebracht. Betreut wurden die Teilnehmer im Verlauf des Tages von Jugendlichen der Gemeinde und vom Vorbereitungsteam des Bibeltages.
Den Abschluss des gemeinsamen Tages bildete der Familiengottesdienst in der Höchster Kirche. Dort wurde gemeinsam mit den Gemeindemitgliedern noch einmal das Thema des Kinderbibeltages aufgegriffen. Anhand des Gleichnisses des barmherzigen Samariters fand Pfarrer Markus Günther bei seiner Ansprache die passenden Worte, um die Geschehnisse aus dem Gleichnis in die heutige Zeit zu „übersetzen“ und zu zeigen, dass man „Mut zur Barmherzigkeit“ benötigt.
Während des Gottesdienstes stellten sich die neuen Kommunionkinder der Gemeinde vor, bevor ein Chor aus den Teilnehmern des Kinderbibeltages mit dem Lied „Ganz schön mutig“ schwungvoll die Gottesdienstbesucher zum Mitsingen und Mitklatschen aufforderte.


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