Christi Himmelfahrt
25. Mai 2017
Lesungen: Apg 1,1-11 + Eph 1,17-23
Evangelium: Mt 28,16-20
Ihr Männer von Galiläa,
was steht ihr da und schaut zum Himmel?
Der Herr wird wiederkommen, wie er jetzt aufgefahren ist.
Hallelula.
Apg 1,11
Konzert zu Gunsten der Stiftung „Bärenherz“
Am 28.5. ist um 17:00 Uhr in der katholischen Kirche ein Konzert zu Gunsten der Stiftung „Bärenherz“. Diese Stiftung fördert Einrichtungen zur Entlastung von Familien mit Kindern, die unheilbar erkrankt sind und nur eine begrenzte Lebenserwartung haben. Derzeit gibt es Kinderhospize in Wiesbaden und Leipzig sowie ein Kinderhaus in Heidenrod-Laufenselden (Rheingau-Taunus-Kreis). Für diese Einrichtungen, die nur teilweise pflegesatzfinanziert sind, ist die Stiftung auf Spenden angewiesen.
An dem Konzert wirken mit: das Jugendorchester Höchst (Leitung Daniel Betz und Sara Mühle), Pfarrer Friedhelm Dauner, die „Los Guitarreros“ (Leitung Bernabé Gallego), Siegfried Hummel an der Orgel und der Kinderchor Höchst (Leitung Alexander Sinsel und Sabine Sinsel).
Herzliche Einladung zu diesem Konzert und auch zu Kaffee und Kuchen im Pfarrheim ab 14:30 Uhr.

Christi Himmelfahrt 2017

Mit einer Prozession durch Höchst feierten heute die Mitglieder von St. Wendelin Christi Himmelfahrt. Gemeinsam gingen sie auf die Straße, um ihren Glauben in aller Öffentlichkeit zu zeigen. Zuvor hatten alle gemeinsam mit Pfarrer Markus Günther die Eucharistie gefeiert.
Den Grund für Christi Himmelfahrt kennen nur die wenigsten. Jeweils genau 39 Tage nach dem Ostersonntag und damit immer an einem Donnerstag, gedenken die Gläubigen der Rückkehr des Gottessohnes zu seinem Vater im Himmel. Dabei berufen sie sich neben dem Lukas-Evangelium auf das erste Kapitel der Apostelgeschichte im Neuen Testament. Dort steht geschrieben, dass Jesus nach seiner Auferstehung noch vierzig Tage zu seinen Jüngern gesprochen habe (Apostelgeschichte 1,3), dann sei er „aufgehoben" worden und eine „Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg" (Apostelgeschichte 1,9).

Minis haben ein neues Logo

Ein neues Logo haben jetzt die Minis von St. Wendelin. Die Oberministranten hatten kürzlich die Idee, ein Messdiener-Logo zu entwerfen. Sie riefen alle Messdiener auf, ein entsprechendes Logo in Größe Din A4 zu entwerfen und dieses bis zur Messdienersitzung am 22. April abzugeben. Es wurden insgesamt sechs Vorschläge abgegeben. Bei der Abstimmung in der Messdienersitzung wurden drei gewählt.
Diese drei wurden der Gemeinde zur Abstimmung in der Kirche ausgestellt. Diese stimmte wie folgt ab:
 1. Platz Noah Desch mit 41 Stimmen
 2. Platz Alina Dietz mit 21 Stimmen und
 3. Platz Franziska Walter mit 12 Stimmen.
Pfarrer Markus Günther gratulierte den Minis zu dieser erfolgreichen Aktion.

Der gute Hirte: Dank an Höchster Feuerwehr

Predigt von Pfarrer Markus Günther Download [199 KB]

„Der gute Hirte“, stand am 4. Sonntag der Osterzeit im Mittelpunkt der Eucharistiefeier in St. Wendelin Höchst. Gleichzeitig feierte die Freiwillige Feuerwehr Höchst den Schutzheiligen der Feuerwehren, den Heiligen St. Florian. Die Einsatzabteilung und die Jugendfeuerwehr gestalteten den Gottesdienst mit. Da einige Messdiener auch in der Nachwuchsabteilung der Wehr aktiv sind, versahen sie ihren Dienst in ihrer Einsatzbekleidung am Altar. Pfarrer Markus Günther hob in seiner Predigt die besondere Bedeutung des „guten Hirten“ hervor und lobte damit auch den ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehren, die auch gute Hirten seien.
Der Heilige St. Florian wird angerufen gegen Feuer- und Brandgefahren, Kämpfe, Stürme, Unfruchtbarkeit der Felder, große Dürre. Sein Gedenktag ist in jedem Jahr am 4. Mai.

„Jesus, das Brot des Lebens“

„Jesus, das Brot des Lebens“, so hieß es am 3. Sonntag in der Osterzeit in unserer Kirchengemeinde. 13 Mädchen und Jungen gingen zum ersten Mal zur „Heiligen Kommunion“. „In den vergangenen sieben Monaten haben sie sich auf den heutigen Tag vorbereitet“, so Pfarrer Markus Günther während der festlichen Eucharistiefeier.
Musikalische Akzente setzten der Chor des Gesangvereins Cäcilia Höchst unter der Leitung von Thomas Löffler, die Kirchencombo um Joachim Sinsel sowie Organist Siegfried Hummel. Zum Auszug spielte der Musikverein Höchst vor der Kirche auf.
Begleitet wurden die Mädchen und Jungen während ihrer siebenmonatigen Vorbereitung von Gemeindereferentin Magdalena Kowalski und Carmen Sinsel sowie Heike Knöll, Andrea Kunze und Annette Tönies von St. Peter Gelnhausen. Ein Höhepunkt der Vorbereitung waren die Intensivtage im Kolpingferiendorf in Herbstein im Vogelsberg.

Predigt von Pfarrer Günther zur Erstkommunion Download [470 KB]

Pfarrer i.R. Dieter Hummel feierte Jubiläum

Mit einem Festgottesdienst feierte an Ostermontag Pfarrer i.R. Dieter Hummel sein 50-jähriges Priesterjubiläum. Viele Gläubige, auch aus seinen ehemaligen Kirchengemeinden, waren in die Kirche St. Wendelin Höchst gekommen. Eine stattliche Zahl von Mitbrüdern feierten das goldene Priesterjubiläum mit.
Mit am Altar standen neben dem Jubilar Pfarrer Markus Günther und Diakon Thorstein Thomann, sowie der Höchster Pfarrer i. R. Johannes Stadtler, Pfarrer i. R. Winfried Reith aus Fulda, Pfarrer Bernhard Schiller, Monsignore Pfarrer i. R. Hans Höfler, Pfarrer i. R. Erwin Rehder aus Wolfsburg sowie der Franziskaner-Pater Severin Holocher, der eigens aus Litauen nach Gelnhausen gekommen war.
In seiner Ansprache zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte Dieter Hummel auch die Musikkapelle Fulda-Dietershan, den Chor der Cäcilia Höchst unter der Leitung von Joachim Sinsel, die Solistin Kathi Schwedt und Siegfried Hummel an der Orgel. „Gleich drei meiner Mitbrüder am Altar feiern in diesem Jahr auch ihr 50-jähriges Priesterjubiläum“, bemerkte Hummel.
Besonders freue es ihn, dass Pater Severin Holocher nach Höchst gekommen sein. Dieser ging in seiner Predigt auf die besondere Bedeutung von Ostern ein. „Ohne den gemeinsamen Glauben an Christus wären wir heute nicht da“, so der Franziskaner. Christus sei für uns Sünder gestorben, betonte Holocher. „Wir feiern den Tod und die Auferstehung dessen, der für uns gestorben ist. Wir Priester sind Zeugen dessen, und sind wir es nicht, dann Gnade uns Gott“, fügte er hinzu.
Nach dem Gottesdienst gab es noch zahlreiche Glückwünsche. Danach wurde im Höchster Dorfgemeinschaftshaus weiter gefeiert. Zur Abendmesse brachte dann noch der Musikverein Höchst ein Ständchen.
Dieter Hummel, geboren am 31. Oktober 1940 im Gelnhäuser Stadtteil Höchst, besuchte das Humanistische Gymnasium der Franziskaner in Watersleyde und legte dort 1961 das Abitur ab. Er absolvierte seine philosophisch-theologischen Studien in Fulda und München. Im Anschluss an die Priesterweihe kam er als Kaplan nach Somborn. Von 1969 an Kaplan in Anzefahr, wurde der Jubilar 1971 Pfarrverwalter dieser oberhessischen Pfarrei.
1981 kam er als Pfarrer nach Langenselbold. Von August 1994 bis August 2008 wirkte Pfarrer Hummel als Seelsorger in der Pfarrei St. Elisabeth in Lehnerz. Eine Zeitlang verwaltete er auch die Pfarrei St. Paulus mit. In der Region Hanau war er stellvertretender Dechant und Dechant des damaligen Dekanates Hanau. Von 1996 bis 2002 wirkte er auch im Dekanat Fulda als stellvertretender Dechant. Pfarrer Hummel, der heute in Gelnhausen lebt, ist seit Dezember 1994 Diözesanblindenseelsorger.

Pfarrer Günther wusch die Füße

Zur Erinnerung an das Letzte Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngern vor seinem Tod in Jerusalem feierte, feierten wir an Gründonnerstag eine Abendmahlsmesse. Viele Gläubige kamen in unsere Kirche St. Wendelin. Sie läuteten damit gemeinsam mit Pfarrer Markus Günther und Diakon Thorstein Thomann die drei österlichen Tage vom Leiden, vom Tod und von der Auferstehung des Herrn ein.
Zum ersten Mal hatte die Gemeinde zu einer Fußwaschung eingeladen. Wie einst Jesu, der vor dem Mahl seinen Jüngern die Füße wusch, wusch Pfarrer Günther dann symbolisch „12 Aposteln“ aus unserer Pfarrgemeinde die Füße. Ein besonderer Gottesdienst war es für die Erstkommunionkinder. Am Gründonnerstag stiftete Jesus im Letzten Abendmahl die Eucharistie, auf deren Empfang sich die Kommunionkinder schon einige Wochen vorbereiten.

Palmsonntag in St. Wendelin

Mit der Palmweihe durch Pfarrer Markus Günther begann die Feier des Palmsonntag vor der Kirche St. Wendelin. Zahlreiche Mitglieder unserer Gemeinde waren gekommen.

Gelungene Kinderfastenaktion 2017 in St. Wendelin

Am Sonntag, 2.April, erkundeten 30 Kinder und Jugendliche das Misereor-Partnerland Burkina Faso, was übersetzt so viel heißt wie: „Land der aufrechten Menschen“. Im Kinderwortgottesdienst lernten sie das Mädchen Balkissa kennen, das mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf in Tambolo, im Süden Burkina Fasos lebt. Sie besitzt seit ihrer Geburt eine eigene Kuh und deren Kälbchen, für die sie mit ihren 10 Jahren bereits die Verantwortung trägt. Die Kühe dort sorgen für den Lebensunterhalt der Menschen und sichern so deren Überleben.
Deshalb verglichen die Kinder nach dem gemeinsamen Besuch des Gemeindegottesdienstes, in dem sie ihr neu gelerntes Lied „Fofo, Fofo – Dankeschön“ vortrugen, das Frühstück von Balkissa in Afrika (Schale mit Milch) mit dem Frühstück eines deutschen Kindes. Schnell stellten sie fest, dass sie hier in Europa mehr als reichlich zu essen haben und es keinem schwerfallen sollte, zu teilen oder etwas davon abzugeben. Das leckere Frühstück ließen sich die Höchster Kinder dann aber doch schmecken und im Anschluss wurden noch gemeinsam Kühe und Mobiles gebastelt. Eine gelungene Kinderfastenaktion ging somit zu Ende, in der natürlich die Gruppenspiele „Safari-Memorie“, “ Virusfangen“ und „Kühe melken“ bei bestem Wetter im Pfarrgarten nicht fehlen durften.

Vorbereitung auf die Erstkommunion

Vom 15. bis zum 17. Februar verbrachten 28 Kinder aus St. Peter Gelnhausen und St. Wendelin Höchst Intensivtage zur Vorbereitung auf die Erstkommunion im Kolpingferiendorf in Herbstein im Vogelsberg. In Kleingruppen lernten sie die Bedeutung von Palmsonntag bis Ostern kennen und erkundeten bei sonnigem Wetter den Bibelpark. Außerdem töpferten die Kinder ein eigenes Kreuz und gestalteten ihre persönliche Osterkerze, die in der abschließenden Eucharistiefeier von Pfarrer Markus Günther gesegnet wurde.

Neujahrsbegegnung mit Rückblick auf 2016

Zur Neujahrsbegegnung kamen wieder viele Mitglieder von St. Wendelin Höchst in den Pfarrsaal. Gemeinsam stießen sie auf das neue Jahr an. Anja Janning-Günther begrüßte die Besucher und Eugen Glöckner gab einen umfassenden Rückblick auf das vergangene Jahr. Auch Carmen Sinsel ging noch einmal auf das Jahr 2016 ein: „Ein spannendes Jahr, das sich in den vergangenen 12 Monaten in all seinen Fassetten gezeigt hat. 2016 war aber auch ein Jubiläumsjahr, indem deutlich wurde, wie wichtig Tradition und Geschichte – aber auch Veränderung und Erneuerung sind“.

Spende für die Caritas-Arbeit in der Gemeinde

Das Team vom Kirchen-Café überreichte während der Neujahrsbegegnung Pfarrer Markus Günther eine Spende in Höhe von 300 Euro. Das Geld ist für die Caritas-Arbeit innerhalb der Gemeinde St. Wendelin.

Küsterwechsel in St. Wendelin Höchst

Am Ende des Sonntagsgottesdienstes am 15. Januar 2017 bedankte sich Pfarrer Markus Günther bei Brunhilde Seider, die nach 17 Jahren ihre Tätigkeit als Küsterin in St. Wendelin Höchst beendete. Wer diesen Dienst so lange ausübe, müsse nicht nur einfach eine Tätigkeit erfüllen sondern mit ganzem Herzen bei der Sache sein. Frau Seider habe den Dienst als Küsterin über all die Jahre sehr zuverlässig und mit viel Engagement ausgeübt. Pfarrer Günther überreichte ihr zum Dank neben einem großen Blumenstrauß auch eine Ehrenurkunde des Bistums Fulda für ihren langjährigen Dienst in der Kirchengemeinde. Gleichzeitig konnte Karlheinz Stadler als Nachfolger in den Dienst als Küster aufgenommen werden. Symbolisch bekam er dafür von Markus Günther einen großen Schlüssel und damit die Schlüsselgewalt für seinen neuen Arbeitsbereich überreicht.

Höchster Sternsinger bringen den Segen

„Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ heißt das Leitwort der 59. Aktion Dreikönigssingen, das aktuelle Beispielland ist Kenia. Nach einer Eucharistiefeier mit Pfarrer Markus Günther und Diakon Thorstein Thomann machten sich die Sternsinger auf den Weg durch den Gelnhäuser Stadtteil, um den Bewohnern ihren Segen zu bringen. Über jeder Tür schrieben sie den Segen „20 * C + M + B *17 – christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus) und sangen das Sternsingerlied.

Das Wunder im Stall: bei Jesus ist Platz für Jeden

Rund 40 Kinder und Jugendliche wirkten als Schauspieler oder Musiker vor und hinter den Kulissen beim Krippenspiel an Heiligabend mit. Engel, Hirten, Maria und Josef und vor allem Lisa, die Hilfe des Herbergswirtes, brachten den Besuchern der Krippenfeier die Weihnachtsbotschaft nahe. Seit November wurden unter der Anleitung des Krippenspielteams Katja Betz, Petra Lemmer, Karoline Günther, Stephanie Finster-Czakay, Nicole Betz und Ivonne Fischer fleißig Texte, Lieder und Musikstücke einstudiert, Kostüme organisiert und Kulissen vorbereitet. Von der Kanzel berichteten die Erzählerinnen Silva Günther und Larissa Stiehler von den Geschehnissen in der Heiligen Nacht. Herbergsgehilfin Lisa (Sophie Finster) zeigte viel Mitgefühl für Maria (Jule Albert) und Josef (Finn Scheuermann), die keinen Platz in den Herbergen von Bethlehem finden konnten und bot ihnen neben dem ersehnten Schlafplatz im Stall auch Essen und Trinken an. Der hell leuchtende Weihnachtsstern, die Hirten und die Engelschar – alle fanden sie Platz in dem kleinen Stall und scharten sich um die Heilige Familie. Diakon Thorstein Thomann nahm die Botschaft des Krippenspiels „ Bei Jesus war und ist immer Platz für jeden - heute und für alle Zeit!“ in seine Ansprache mit auf und bedankte sich am Schluss der Krippenfeier bei allen Mitwirkenden ganz herzlich.

Abend der Versöhnung

Zum "Abend der Versöhnung" waren heute wieder alle Mitglieder des Pastoralverbundes St. Raphael in die Kirche St. Wendelin eingeladen worden. Kerzenschein und die mit rotem Licht angestrahlte Wand hinter dem Altar boten eine Atmosphäre die ein Gefühl der Geborgenheit vermittelte. Während der eucharistischen Anbetung war Gelegenheit zur Beichte oder zu einem persönlichen Gespräch. Gleich zu Beginn der Feier wurde das Friedenslicht aus Bethlehem in die Kirche gebracht.

Firmung in St. Wendelin

„viele Wege – ein Geist“, so hieß es heute in St. Wendelin Höchst. Während einer festlichen Eucharistiefeier spendete Domdechant Prof. Dr. Werner Kathrein im Beisein von Pfarrer Markus Günther und Diakon Thorstein Thomann 27 Jugendlichen das Firmsakrament. Musikalisch gestaltete der „Chor4you“ unter der Leitung von Joachim Sinsel den Gottesdienst mit.

Mut zur Barmherzigkeit

Am vergangenen Samstag, 8. Oktober, fand in Höchst der dritte Kinderbibeltag statt, an dem insgesamt 26 Kinder der Gemeinde teilnahmen. Unter dem Motto „Mut zur Barmherzigkeit“ beschäftigten sich die Kinder der Klassen 1 bis 5 im heiligen Jahr der Barmherzigkeit mit den „Sieben Werken der Barmherzigkeit heute“. An insgesamt sieben Stationen wurde den Kindern nahegebracht, wie man heute im Alltag barmherzig handeln und leben kann. Es wurde gebastelt, gesungen, gespielt, erzählt, Film geschaut und natürlich auch gebetet. An einer der Stationen bekamen die Kinder die Grundlagen der „Ersten Hilfe“ nähergebracht. Betreut wurden die Teilnehmer im Verlauf des Tages von Jugendlichen der Gemeinde und vom Vorbereitungsteam des Bibeltages.
Den Abschluss des gemeinsamen Tages bildete der Familiengottesdienst in der Höchster Kirche. Dort wurde gemeinsam mit den Gemeindemitgliedern noch einmal das Thema des Kinderbibeltages aufgegriffen. Anhand des Gleichnisses des barmherzigen Samariters fand Pfarrer Markus Günther bei seiner Ansprache die passenden Worte, um die Geschehnisse aus dem Gleichnis in die heutige Zeit zu „übersetzen“ und zu zeigen, dass man „Mut zur Barmherzigkeit“ benötigt.
Während des Gottesdienstes stellten sich die neuen Kommunionkinder der Gemeinde vor, bevor ein Chor aus den Teilnehmern des Kinderbibeltages mit dem Lied „Ganz schön mutig“ schwungvoll die Gottesdienstbesucher zum Mitsingen und Mitklatschen aufforderte.

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