Aus dem Gemeindeleben 2014

Abend der Versöhnung

Nach der Premiere im vergangenen Jahr wurde am 4. Advent wieder ein „Abend der Versöhnung“ in St. Wendelin Höchst gefeiert. Kerzenschein und eine mit rotem Licht angestrahlte Wand hinter dem Altar zauberten eine besondere Atmosphäre in die Kirche, eine Atmosphäre die ein Gefühl der Geborgenheit und Diskretion vermittelte und die eine Öffnung des Inneren begünstigte.
Die Aussetzung des Allerheiligsten ermöglichte einen Raum für die individuelle Christusbegegnung. Während der eucharistischen Anbetung war Gelegenheit gegeben, bei einem von mehreren anwesenden Priestern das Gespräch zu suchen. Anliegen konnten auch auf ein Blatt Papier geschrieben und in eine „Gebetsbox“ gesteckt werden. Diese wird dann von Pfarrer Markus Günther in das Benediktinerinnenkloster nach Fulda gebracht, wo in diesen speziellen Anliegen gebetet wird – ein Dienst, den die Ordensfrauen gerne tun.
Andere Teilnehmer steckten vor dem Allerheiligsten ein Licht in ihren Anliegen an, legen ein Weihrauchkorn auf oder zogen aus einem bereitliegenden Körbchen einen Heiligen als Jahresbegleiter durch das bevorstehende neue Jahr.
Der „Abend der Versöhnung“ war gedacht sowohl für Menschen, die im Glauben verwurzelt als auch für solche, die auf der Suche sind. Sie alle nutzten das Angebot der heilsamen Begegnung mit Jesus Christus.

Das Firmsakrament gespendet

Heute zum Christkönigssonntag: Firmung in St. Wendelin Höchst.

Erntedank in St. Wendelin

Mit einem Familiengottesdienst würde in St. Wendelin Erntedank gefeiert. Gleichzeitig wurden die neuen Kommunionkinder der Gemeinde vorgestellt. Diakon Mario Lukes sprach davon, dass wir alle klein anfangen müssen, wenn wir ernten wollen. „Wir müssen erst die Saat in guter Erde aussäen und pflegen um eine reiche Ernte zu erlangen. So ist es auch mit uns Menschen: In jedem von uns steckt ein Samenkorn, das wachsen und Frucht bringen möchte“. Mario Lukes stellte die kleinen Samenkörner (Kommunionkinder) vor und bat die Gemeinde sich im Gebet gut um die Saat zu kümmern. Zur Erstkommunion gehen Tom Elster, Lena Desch, Nele Albert, Leandro Kleinschmidt, Marit Oelmann, Jonas Maul, Julia Derewecka, Jennifer Poloczek, Maja Polte, Lorys Laguardia, Tim Riedel, Jonas Machnitzke.

Alles über St. Wendelin

Über den Schutzpatron der Pfarrgemeinde St. Wendelin Höchst sprachen die Kinder im Kinderwortgottesdienst Mitte September. Sie überlegten gemeinsam, was denn ein Hirte so tut, zum Beispiel, wie aufmerksam er darauf achtet, dass alle Schafe beisammen sind. Wenn sich auch nur eines verläuft, so sucht er es. Gott ist für uns ebenfalls wie ein Hirte. Er schützt uns. Und er liebt uns. Und wenn wir auch manchmal etwas falsch machen, so liebt er uns trotzdem.
Der nächste Kinderwortgottesdienst findet am 19. Oktober ab 09.00 Uhr im Pfarrheim der St. Wendelin-Kirche in Höchst statt. Alle Kinder sind herzlich dazu eingeladen. Ab Anfang November starten dann die ersten Vorbereitungen für das diesjährige Krippenspiel.

Höchster Ministranten in Rom

Glauben, Gemeinschaft und die „Ewige Stadt“: Erlebnisreiche Tage verbrachten 30 Messdiener aus dem Kinzigtal in Rom. Unter dem Motto „Frei-darum ist es erlaubt, Gutes zu tun!“ trafen sich in der vergangenen Woche auch Minis aus Höchst mit rund 50.000 Messdiener aus allen deutschen Bistümern sowie aus Wien und Lettland in Rom. Weiter lesen...

Situation christlicher Minderheiten

„Pakistan und die Situation christlicher Minderheiten“, über dieses Thema referierte der katholische Priester Father Nisar Barkat aus Faisalabad (Pakistan) im Pfarrsaal der katholischen Kirchengemeinde St. Wendelin Höchst. Zuvor hatte Father Barkat gemeinsam mit Pfarrer Markus Günther den Gottesdienst gefeiert. Der pakistanische Priester ist in seinem Heimatbistum für alle Anliegen zuständig, die mit Gerechtigkeit und Frieden zusammenhängen, darunter beispielsweise den interreligiösen Dialog sowie den Einsatz für aus religiösen Gründen verfolgte Menschen und misshandelte Frauen. Father Nisar Barkat weilt derzeit auf Einladung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Deutschland. Die IGFM ist eine Menschenrechtsorganisation, die 1972 in Frankfurt am Main gegründet wurde. Sie unterstützt Menschen, die sich gewaltlos für die Verwirklichung der Menschenrechte in ihren Ländern einsetzen oder die verfolgt werden, weil sie ihre Rechte einfordern.

„Diener for One“: Messdienertag in Fulda

„Diener for One“ so hörte man am Samstag viele Messdiener auf dem Feuerwehrmuseumsplatz in Fulda laut rufen. Über 400 Messdiener aus verschiedenen Pfarreien der Diözese versammelten sich in Fulda um gemeinsam einen tollen Tag zu erleben. Mit dabei eine Gruppe Messdiener aus Gelnhausen und Höchst mit Diakon Mario Lukes.
Von 10 bis 16 Uhr wurden verschiedene Workshops angeboten. Ob Bilderrahmen gestalten, Tape Arte Plakate herstellen, Schokoladen- oder Handwerkerparcours bestehen, Sandkarten gestalten, Gipsmasken und Taschen herstellen oder Hüpfburg, Menschenkicker. Neben den vielen Angeboten im Gelände gab es Workshops in der Stadt. Die Messdienergruppe aus Gelnhausen und Höchst durfte eine Orgelführung mit Domorganist Prof. Hans-Jürgen Kaiser im Fuldaer Dom wahrnehmen.
Nach dem vielfältigen Programm bei sonnigem Wetter fand ein Abschlussgottesdienst mit Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Dietz und Jugendpfarrer Thomas Renze statt, zu dem die Messdienergruppe den Dienst am Altar ausübte. Dietz dankte allen Messdienern für ihren Dienst in der Gemeinde und forderte alle auf mit Begeisterung weiter zu machen. Alle Messdiener sind „Diener für Einen – for One – für Gott“.

Start der Vorbereitungen auf die Firmung

Am Pfingstsamstag trafen sich 23 junge Firmbewerber zum ersten Mal mit ihren Katecheten im Höchster Pfarrheim. Dieser Nachmittag bildete den Startschuss für die bevorstehende Firmvorbereitung der Jugendlichen. Nach einer Kennlernrunde gab es zunächst eine Runde Obstsalat, den die Gruppe gemeinsam zubereitet hatte, bevor gemeinsam die Firmflagge gestaltet wurde. Jeder der Firmbewerber verewigte sich auf dieser Flagge mit seinem persönlichen Handabdruck. Mit einer kurzen Katechese über das Thema „Christlicher Glaube – langweilig, unwahr, bedeutungslos?“ und einem Vortrag zum Thema Firmung durch Pfarrer Markus Günther begann die Gruppe mit der inhaltlichen Vorbereitung. Im Anschluss starteten die Jugendlichen zum Sternmarsch nach Altenhaßlau, wo die Firmgruppen aus dem Pastoralverbund jeweils mit ihren gestalteten Firmflaggen unter dem Motto „Viele Wege – ein Geist“ zu Fuß eintrafen, um dort gemeinsam mit Generalvikar Stanke einen Gottesdienst zum Abschluss des Tages zu feiern.

Prozession an Christi Himmelfahrt

Höchster wallen auf altem Wallweg nach Kassel

Nachdem vor einem Jahr, erstmals wieder nach 50 Jahren, diese alte Tradition gepflegt wurde, machten sich in diesem Jahr die Pfarrgemeinde St. Wendelin Höchst mit Pfarrer Markus Günther auf den Weg nach Kassel. Bei herrlichem Wetter kam eine stattliche Zahl Bittgänger auf dem alten Wallweg nach Kassel. Am Hummelsbildstock wurden sie feierlich empfangen. In einer eindrucksvollen Prozession zog man gemeinsam nach St. Johannes Nepomuk. Der Gottesdienst war getragen von den Eindrücken und der Freude dieses Besuchs, dies wurde insbesondere im kräftigen Gesang zum Ausdruck gebracht. Zum Abschluss dieses Bittgangs tauschte man sich im voll besetzten Pfarrheim aus und stärkte sich mit Würstchen, Wasserweck, Getränken und Wallwasser.

Hilfe für Marko Stresau
Das Kirchencafekonto ist abgerechnet und alle Rechnungen sind bezahlt. Nun hatten die Initiatorinnen Christel Kling und Heike Klöckner noch 200 Euro übrig und haben diese an den schwerbehinderten zweieinhalbjährigen Marko Stresau aus Freigericht-Bernbach überwiesen. Marko muss 24 Stunden am Tag überwacht werden, die Familie benötigt einen Aufzug und ein behindertengerechtes Fahrzeug.

Einkehrwochenende im Kloster Salmünster

Nach der Premiere im vergangenen Jahr trafen sich die Pfarrgemeinderäte von St. Peter Gelnhausen und St. Wendelin Höchst am 4. Sonntag der Osterzeit wieder zu einem gemeinsamen Einkehrwochenende im Kloster Salmünster. Pfarrer Markus Günther zeigte sich erfreut über den großen Zuspruch, den das Treffen wieder fand.
Gleich am ersten Abend war Pfarrer Manuel Neumann zu Gast, der ausführlich über das Apostolische Schreiben von Papst Franziskus, „Evangelii Gaudium“ referierte. Angesteckt von der positiven Stimmung, die Pfarrer Neumann ob der Worte des Papstes verbreitete, strahlten auch die Gesichter der Ehrenamtlichen aus Gelnhausen und Höchst. Auch am Abend im Klosterkeller wurde rege diskutiert und die Chance von den Mitgliedern der beiden Kirchengemeinden genutzt, sich noch besser kennen zu lernen.
Am folgenden Samstag war Pater Jens Watteroth (OMI) zu Gast. Den ganzen Tag über beschäftigten sich die Teilnehmer des Einkehrwochenendes mit dem Thema „Als Christen in der Gesellschaft leben – wir suchen gemeinsam nach möglichen Schritten und machen uns gemeinsam auf den Weg“. Zum Abschluss des Tages stand noch das Thema „Gemeindemission“ auf dem Programm. Wieder wurde im Klosterkeller eifrig weiterdiskutiert.
Mit einem Resümee endete am Sonntag das gemeinsame Wochenende. Alle waren sich einig, dass beide Referenten neue Impulse für das weitere ehrenamtliche Engagement in den Kirchengemeinden St. Peter und St. Wendelin gegeben haben. Nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier und gut verpflegt aus der Klosterküche traten die Pfarrgemeinderäte die Heimfahrt an

Erstkommunion in St. Wendelin

Während eines festlichen Eucharistiefeier feierten acht Mädchen und Jungen in St. Wendelin ihre Erstkommunion. "Der Herr ist mein Hirte", unter diesem Motto stand diesmal die Feier. Der Gottesdienst wurde vom Gesangverein "Cäcilia" mitgestaltet. Der Musikverein Höchst brachte den Kommunionkinder sowie deren Familien vor der Kirche ein Ständchen.

Hier die Predigt von Pfarrer Markus Günther zum Nachlesen... [112 KB]

Spende an Kinderhospizdienst und LebMal-Club

Zum vorerst letzten Mal war im April das Kirchencafe von St. Wendelin geöffnet. Rund fünf Jahre lange sorgten die Initiatorinnen Christel Kling und Heike Klöckner mit ihren Aktionen dafür, dass der Begriff der „Gemeinde“ nicht nur auf den Gottesdienst beschränkt ist. Einmal im Monat luden die beiden Frauen nach der Eucharistiefeier zur anschließenden Gemeinsamkeit bei duftendem Kaffee, leckeren Brötchen und Kuchen ein. Darüber hinaus konnten wie immer verschiedene Produkte aus dem Eine-Welt-Laden erworben werden. Weiter lesen...

"Halleluja es ist Ostern!"

„Halleluja es ist Ostern!“ sangen die Kinder im Kinderwortgottesdienst am Ostermontag. Jesus ist wahrhaftig auferstanden. Jesus macht unser Leben hell, denn wir wissen: Er lebt und ist immer bei uns. Daran soll uns auch die Osterkerze erinnern. Diese wird in der Osternacht am Osterfeuer entzündet. Die Kinder konnten neben der Ostergeschichte erfahren, wofür die Symbole und Zeichen auf der Osterkerze stehen. Einen Lichterbogen zum Ausmalen, den man z.B. um die Osterkerze aus dem Gottesdienst in der Osternacht stellen kann, durften die Kinder zum Andenken mit nach Hause nehmen. Der nächste Kinderwortgottesdienst findet am 11.05.2014 (Muttertag) statt. Alle Kinder sind recht herzlich eingeladen.

Die Ministranten aus St. Wendelin Höchst beim Rasseln an Karsamstag!

Kinderfastenaktion in St. Wendelin

Im Anschluss an den Familiengottesdienst anlässlich des Misereorsonntages am 06. April 2014 lud die kath. Kirchengemeinde St. Wendelin Höchst zur Kinderfastenaktion ein. 19 Kinder folgten der Einladung und wurden mit einem afrikanischen Mitmachlied begrüßt.
Das Betreuerteam wurde von 5 Firmbewerbern unterstützt, die den Kindern das Land Uganda und den Alltag von Lokutaan, eines Hirtenjungen vorstellten, der in der diesjährigen Kinderfastenaktion im Mittelpunkt steht.
Fußbälle aus Altpapier und Plastiktüten, ein Mühlespiel aus Stoffresten und lustige Tiergirlanden wurden voller Eifer gebastelt. Bei herrlichem Sonnenschein und guter Laune wurde noch bis zum Schluss gesungen und gespielt.

Ewiges Gebet in st. Wendelin

Am Sonntag, 16. März 2014, fand das Ewige Gebet in unserer Kirche statt. Die Gebetsstunden wurden von verschiedenen Gruppen der Gemeinde gestaltet. "Die Liebe Christi ist wie die Sonne" hieß das Motto der KjG-Gebetsstunde. Danke, dass ihr alle da wart!!


Heinz Josef Algermissen, Bischof von Fulda, hat seinen Fastenhirtenbrief 2014 unter dem Titel: “Kirche in Demut und Selbstverleugnung” - 50 Jahre Liturgiekonstitution des 2. Vatikanischen Konzils, veröffentlicht. Das Wort des Bischofs kann man hier downloaden. [202 KB]

St. Wendelin auf einer Briefmarke

Großer Andrang herrschte im Rathaus von Gelnhausen. Zeitweise standen die Menschen bis auf die Straße, um die neuen Briefmarken mit Kirchen aus dem Dekanat Kinzigtal zu kaufen. Im Beisein von Bürgermeister Thorsten Stolz hatten Pfarrer Markus Günther sowie Gregor Schaal und Bernhard Mütze vom Pfarrgemeinderat St. Peter und Klaus Depta vom Bischöflichen Generalvikariat alle Hände voll zu tun, um der großen Nachfrage Herr zu werden.
Im Rahmen der Aktion „Kirchen im Bistum Fulda“ wurden im Rathaus zehn Briefmarken mit Kirchen aus dem Dekanat Kinzigtal ausgegeben, darunter auch eine Marke mit der Kirche St. Wendelin Höchst. An diesem Ausgabetag war auch Dieter Josefiak, Vertriebsmanager der Deutschen Post, anwesend, der auf Wunsch einen Tagesstempel auf die Postwertzeichen drückte.
Nach dem Erstausgabetermin kann die Briefmarke im Pfarrbüro zu den üblichen Bürozeiten erworben werden. Der Nennwert der Marke beträgt das seit 1. Januar gültige Porto für einen Standardbrief von 60 Cent. Da die Pfarrei die Erstellungskosten selbst trägt, beträgt der erbetene Abgabepreis 1 Euro pro Marke.

Kommunionfreizeit in Herbstein

Die Kommunionkinder von St. Wendelin Höchst und von St. Peter Gelnhausen verbrachten gemeinsam eine schöne Zeit im Kopingferiendorf in Herbstein. In einzelnen Gruppen lernten sie die Bedeutung von Palmsonntag bis Ostern kennen. An der frischen Luft wurde in den Pausen im Bibelpark gespielt und sogar eine Nachtwanderung stand auf dem Programm. Neben gemeinsamen Gruppenspielen wurde auch viel gesungen, getöpfert und gelacht. In der abschließenden Eucharistiefeier segnete Pfarrer Markus Günther die selbst gestalteten Osterkerzen, die dann in der Auferstehungsfeier leuchten dürfen.

Neuer Alpha-Kurs hat begonnen

In der Katholischen Kirchengemeinde St. Wendelin Höchst hat am 4. Februar 2014 ein neuer Alpha-Kurs begonnen. Fast 20 Frauen und Männer wollen sich in den kommenden Wochen „auf den Weg machen, den Glauben neu zu entdecken“. Der Kurs findet dienstags von 19.30 bis 22.00 Uhr statt. Interessierte können nur noch am 11. Februar einsteigen.

Neujahrsbegegnung

„Es ist nach den Statuten erforderlich, die Gemeinde einmal im Jahr über unsere Arbeit zu informieren“: So erklärte Eugen Glöckner, Sprecher des Pfarrgemeinderats der Kirchengemeinde St. Wendelin in Höchst einen der Gründe für die Neujahrsbegegnung. Man habe daher vor ein paar Jahren begonnen, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden und diese Vorgabe in eine neu geschaffene Neujahrsbegegnung eingebaut. Der Erfolg gibt den Initiatoren Recht, denn der Raum im Gemeindezentrum war dicht besetzt mit Gemeindemitgliedern. Weiter lesen...

Sternsinger in Höchst sammeln 3025,70 €

Auch in diesem Jahr beteiligten sich in Höchst Kinder und Jugendliche der katholischen Kir-chengemeinde St. Wendelin an der bundesweiten Sternsinger-Aktion. Unter dem Motto der diesjährigen Aktion „Segen bringen – Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit“ konnten 3025,70 € gesammelt werden. Weiter lesen...

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