Aus dem Gemeindeleben 2012

Fleißig für das Krippenspiel geübt

Rund 35 Kinder und Jugendliche werden beim diesjährigen Krippenspiel am Heiligabend um 15.30 Uhr in St. Wendelin Höchst als Schauspieler oder Musiker mitwirken. In vielen Proben haben sie sich unter Anleitung des Kinderwortgottesdienst-Teams schon fleißig auf den großen Auftritt am Heiligen Abend vorbereitet.

Dieses Jahr steht das Krippenspiel unter dem Motto „Lass das Lied der Liebe weiterklingen“ und dieses Lied möchten die Kinder auch zusammen mit den Gottesdienstbesuchern an diesem Nachmittag anstimmen. Im Krippenspiel erleben die Kinder die Weihnachtsgeschichte hautnah mit. Sie begleiten Maria und Josef bei der Herbergssuche, beobachten die Hirten auf dem Feld und die Engel beim Verkünden der frohen Botschaft. Im Stall von Betlehem werden sie Zeugen der Geburt Jesu Christi.

Mit viel Eifer und Freude bereiten sich die Kinder und Jugendlichen auf eine stimmungsvolle Krippenfeier an Heiligabend vor. Zu dieser sind alle – natürlich besonders die Kinder - recht herzlich eingeladen.

Segen bringen - Segen sein

Am Dienstag, 20.11.2012 trafen sich 24 interessierte Kinder im Höchster Pfarrheim, um sich über die Sternsingeraktion 2013 zu informieren. Nach einem lebhaften Dreikönigsspiel wurde über die Bedeutung der segensbringenden Könige gesprochen. Weiter lesen...

1000 Euro-Spende vom Kirchencafe

Heike Klöckner , Horst Schömer, Dieter Klumb, Gerald Zipf und Christel Kling bei der Spendenübergabe.

Am vergangenen Sonntag, 4. November 2012, waren die Kirchenbesucher von St. Wendelin Höchst wieder herzlich eingeladen, den Begriff der „Gemeinde“ nicht nur auf den Gottesdienst zu beschränken sondern auch anschließend Gemeinsamkeit zu erleben und zu pflegen. Das Kirchencafe hatte seine Pforten geöffnet und bot die Möglichkeit, die sonst oft auf dem Kirchplatz üblichen kurzen Gespräche mit Freunden und Bekannten mit etwas mehr Zeit in zwangloser Runde im nahegelegenen Pfarrheim zu führen. Weiter lesen...

Feierliche Eucharistiefeier zum Erntedankfest

Das Erntedankfest feierten auch die Kinder im Kinder-Wortgottesdienst. Sie konnten herausfinden, wie viel doch in dem Wort „Erntedankfest“ versteckt ist. Weiter lesen...

Kommunionkinder der Gemeinde vorgestellt

Gruppe von Andrea Lutz + Carmen Sinsel:
Nico Baur (Hö), Silva Günther (Hö), Paula Lutz (Hö), Emily Mädler (Haitz), Yannick Poth (Haitz), Christopher Rubner (Hö), Franca Scheerer (Haitz), Alexander Schmitt (Hö), Adam Sinsel (Hö)
Gruppe von Petra Lemmer + Magdalena Kowalski:
Jana Albert (GN), Benjamin Betz (Hö), Aliyah Derzapf (GN), Noah Desch (Hö), Alina Desch (Hö), Nico Lemmer (Hö), Daniela Nees (Hö), Larissa Stiehler (Hö)

Spende aus Bücherbasar für die kjg Höchst

Ein Erfolg war der Bücherbasar, der anlässlich unseres Pfarrfestes zahlreiche Leseratten anzog. Für den Pfarrgemeinderat übergab Dörthe Busch an Aline Scheck und Viola Sinsel von der kjg Höchst den Erlös in Höhe von 315 Euro. Eine willkommene Spende für die Jugendarbeit.

Dank an Traktorfreunde und Toni Algieri

Die Traktorfreunde Höchst, vertreten durch Manfred Lemmer und Helmut Kling, spendeten für die Orgelsanierung gemeinsam mit dem Wirt, Toni Algieri, von der Pizzeria und Restaurant Hirsch in Höchst 550 Euro an die Kirchengemeinde St. Wendelin Höchst. Pfarrer Markus Günther und der Sprecher des Pfarrgemeinderates Eugen Glöckner nahmen freudig die großzügige Spende in Empfang und bedankten sich im Namen der Kirchengemeinde.

Hilfe aus Gelnhausen angekommen

Zu jeder Tages- und Nachtzeit kaltes und warmes Wasser zu haben ist bei uns Selbstverständlichkeit. Wir drehen den Hahn auf und Wasser fließt, solange wir wollen. Nicht so in Afrika. Hier ist sauberes Wasser vielerorts ein kostbares Gut. Häufig finden die Menschen nur verschmutzte Tümpel und Wasserlöcher vor, was die Verbreitung von Infektionskrankheiten fördert. Weiter lesen...

Prozession Wendelinusfest 2012

Mit einer festlichen Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Gesangverein Cäcilia, sowie einer Prozession, musikalisch begleitet vom Musikverein Höchst, feierte unsere Gemeimde am vergangenen Sonntag bei strahlendem Sonnenschein ihr Wendelinusfest. Weiter lesen...

Urkunde vom Bischof für Reinhold Leibold

Waltraud und Reinhold Leibold mit Pfarrer Markus Günther und Alexander Kempski.

Über 30 Jahre engagierte sich Reinhold Leibold ehrenamtlich im Verwaltungsrat unserer Pfarrgemeinde. Zum Ende der letzten Wahlperiode ist er aus diesem kirchlichen Gremium auf eigenen Wunsch ausgeschieden. „Wir wollen ihm heute für seine geleistete Arbeit gebührend danken“, sagte sein Nachfolger Alexander Kempski am Sonntag während einer festlichen Eucharistiefeier. Weiter lesen...

Gemeinsam neu aufbrechen

Im Rahmen des Pfarrfestes feierte das Kinderwortgottesdienst-Team zusammen mit den Kindern einen Gottesdienst passend zum Thema „Gemeinsam neu aufbrechen“.
Gleich zu Beginn des Gottesdienstes konnten die Kinder dieses Motto in die Tat umsetzen, denn die Begegnung fand nicht wie gewohnt im Pfarrheim, sondern auf dem bereits festlich geschmückten Kirchplatz hinter der Kirche statt.
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Mit einem Festgottesdienst und anschließender Prozession feierten die Höchster Katholiken am Sonntag Fronleichnam. „Wir feiern unser erstes gemeinsames Fronleichnamsfest“, freute sich Pfarrer Markus Günther in seiner Predigt, „mit einer Prozession, wie es hier Tradition ist“. Es wecke in ihm Kindheitserinnerungen, „und ich muss daran zurückdenken, wie wir in Ulmbach immer feierlich durch die Straßen gezogen sind, die mit Fahnen und Birkengrün geschmückt waren“. Weiter lesen...

Diakon Thomas Smettan hat sich vorgestellt

Diakon Thomas Smettan

Liebe Gemeinden,
vorgestellt habe ich mich ja schon im Weihnachtspfarrbrief. Nun bin ich vergangenen Mittwoch in das neue Pfarrhaus in Gelnhausen eingezogen. Der zweite theoretische Ausbildungsblock in Paderborn ist damit für mich abgeschlossen und ich freue mich auf die Praxis hier in Gelnhausen und Höchst.
Zum Diakon wird man geweiht, aber in die verschiedenen Dienste, die ein Diakon übernehmen kann, muss man erst „reinwachsen“. Ehrlich gesagt, habe ich noch einige Bedenken, ob ich das alles hinbekomme – denn die Ausbildung in Paderborn war in vielen Teilen noch ziemlich theoretisch.
Das praktische Üben der Taufe, Trauung, Beerdigung usw. kam da ein bisschen kurz. Aber ich denke, dass ich mit Pfarrer Markus Günther einen guten Lehrer habe und man das meiste nur dann lernt, wenn man es macht. So bin ich gespannt auf die Aufgaben, die mich erwarten, und denke, dass ich viele gute Erfahrungen sammeln werde.
Ich freue mich auf Sie und das Gemeindeleben mit den verschiedensten Aktivitäten und Begegnungen.

Ihr Thomas Smettan
Diakon

Begrüßung durch Eugen Glöckner

St. Wendelin nahm Abschied von Pater Edward

Während einer feierlichen Eucharistiefeier nahm die Pfarrgemeinde St. Wendelin Höchst Abschied von Pater Edward. Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von "Camerata Vocale".
Im Beisein von Pfarrer Markus Günther würdigte Eugen Glöckner, Sprecher des Pfarrgemeinderates, das Wirken des Geistlichen, der ab 1. Juli Pfarrer in Langenselbold ist. Zum Abschied überreichte Glöckner Pater Edward ein neues Messgewand sowie eine Stola.

Kommunion 2012

Unsere Kommunionkinder empfingen am Sonntag nach monatelanger Vorbereitung zum allerersten Mal die heilige Kommunion. Die festliche Eucharistiefeier wurde zelebriert von Pfarrer Markus Günther. Der Gesang- und der Musikverein Höchst gestalteten die Feier mit.

Kindergottesdienst am Ostermontag

Zum Abschluss der Ostertage feierten die Kinder von St. Wendelin einen Kindergottesdienst zum Thema "Emmaus-Jünger"

Palmsonntag und die Kommunionkinder waren dabei

Kreuzweg der kfd St. Wendelin Höchst

Etwa 40 Frauen waren der Einladung des Leitungsteams der kfd St. Wendelin Höchst gefolgt und beteten gemeinsam den Kreuzweg an 4 verschiedenen Kreuzen im Ort. Sehr erfreut war das Leitungsteam über die große Beteiligung.
Zu Beginn stellte Karin Klöckner jeweils das Kreuz, dessen Herkunft und den Sinn vor.

Das Holzkreuz am alten Rathaus wurde der Überlieferung nach um 1850 errichtet und befand sich damals festmontiert an der unteren Giebelwand Richtung Dorfbrunnen des 1. Rat- und Schulhauses in Höchst. Es stand und steht auch heute noch ziemlich genau in der Dorfmitte. Zusammen mit der Glocke auf dem alten Rathausdach und zu einer Zeit, als es noch keine Kirche gab, markierte das Kreuz gleichsam den religiösen Mittelpunkt im Dorf. Die nächste Station war der Bildstock Igelsgrund, Ecke Mühlenstraße. Er stammt aus dem Jahr 1758. Errichtet wurde er zu Ehren Jesu, Maria und Josef. Heinrich Klöckner, der damalige Besitzer der Höchster Mühle, unterstellte den direkt am Bildstock vorbeifließenden Mühlbach als eigentliche Antriebskraft der Mühle, dem besonderen Schutz der Heiligen Familie. Die dritte Station war das Kreuz oberhalb des Elektrohäuschens, Hauptstraße Ecke Kasseler Straße, das in den 1920er Jahren von der Familie Josef Klöckner als Station auf dem Weg zur Wendelinuskapelle errichtet wurde. Das vierte Kreuz steht vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Jakob Böhm und erinnert mit seiner Pietà im Sockel sowie dem Korpus, beides aus Porzellan, an eine ganz eigene Geschichte. Es wurde im Jahr 1866 von Heinrich und Christian Spahn errichtet.

Der Abschluss des Kreuzweges war am großen Altarkreuz in der Kirche.
Es ist aus Bronze gegossen, dem gleichen Material wie die Türe im Tabernakel und der Deckel des Taufbeckens, wodurch die Einheit zwischen Taufe, Eucharistie und Kreuzesopfer symbolisiert wird. Es wurden immer wieder die vielen menschlichen Kreuze in das Gebet eingeschlossen.

"Entgiften, Entschlacken entsäuern"...

…war das Thema der kfd am 07. März 2012 im Höchster Pfarrheim.

Ingeborg Klein aus Fulda stellte gekonnt ihr Programm vor.
Was kann ich zu Hause, aktiv, für meine innere und äußere Reinigung tun?
Welche Organe kann ich für die Ausleitung nutzen und aktivieren?
Es war ein äußerst spannender und unterhaltsamer Abend mit vielen neuen Erkenntnissen und praktischen Anleitungen. Die kfd hatte ein volles Haus.

Fairplay - Gottes Spielregeln

Unter dem Motto der diesjährigen Misereor-Kinderfastenaktion fand am 10.März in der St. Wendelin Kirche in Höchst ein Familiengottesdienst statt. Unter Mitwirkung des Kinderchores „Cäcilia“ Höchst wurden gemeinsam moderne geistliche Lieder gesungen und im Gottesdienst das diesjährige Fastenprojekt von Misereor vorgestellt. Für die Kinderfastenaktion wurde ein Projekt in Nairobi ausgewählt, bei dem sich Misereor um Straßenkinder kümmert und versucht, durch den Aufbau von einem „Rescue Dada Centre“ den Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Gemeinsam mit Pfarrer Markus Günther machten sich die Kinder mit ihren Familien im Gottesdienst Gedanken über die „Spielregeln Gottes“ – die zehn Gebote – und deren Bedeutung in unserem Leben und im Leben der armen Kinder in den Slums.

Im Anschluss an den Gottesdienst wurden im Pfarrheim für interessierte Erwachsene weitere Projekte von Misereor vorgestellt und speziell auf die diesjährigen Fastenaktionen hingewiesen. Die Kinder konnten in der Zwischenzeit basteln oder Spiele aus Nairobi ausprobieren. Zum Abschluss des Abends gab es für alle ein kleines Fastenessen mit Speisen aus den im Laufe des Abends vorgestellten Ländern der Fastenaktionen.

Pfarrer Günther in St. Wendelin begrüßt

Großen Zuspruch fand die Vorstellung von Pfarrers Markus Günther in St. Wendelin. Gemeinsam mit Pfarrer Johannes Stadler, Pfarrer Karl-Peter Aul und Pater Edward feierte der neue Pfarrer am 25. Februar eine festliche Eucharistiefeier. die vom Gesangverein Cäcilia musikalisch gestaltet wurde. Reinhold Leibold, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates, und Eugen Glöckner, Sprecher des Pfarrgemeinderates, begrüßten den neuen Geistlichen in St. Wendelin.
Nach den Gottesdienst fand ein Stehempfang für Pfarrer Günther statt. Unter anderem wurden der Vorsitzende des Katholikenrates des Bistums Fulda, Richard Pfeifer mit Frau, der Ortsvorsteher von Höchst, Reinhard Werner mit Frau Karla Wecke-Werner, gleichzeitig in Vertretung von Pfarrer Steuber als Kirchenvorstandsmitglied, sowie der Leiter der Igelsgrundschule Höchst, Schulleiter Norbert Prinz begrüßt. Stellvertretend für alle Vereinsvertreter wurde der Vorsitzende des Gesangvereins Cäcilia Höchst, Erich Sinsel begrüßt.

Rede Reinhold Leibold
Rede Eugen Glöckner

Kinderwortgottesdienst am Faschingssonntag

Der Karneval, wo er auch immer gefeiert wird, steht für Lebensfreude, für Traditionen , für das Miteinander. Für Offenheit und Toleranz und auch für die Bereitschaft, sich für andere zu engagieren. So haben Kirche und Karneval viel gemeinsam – beide haben ihre Traditionen. Beide tragen zur Lebensfreude der Menschen bei, beide geben den Menschen ein „Zuhause“, beide bringen Menschen zusammen. So dürfen beide zusammen Gottesdienst feiern und machen deutlich, dass sich Karneval und Kirche nicht ausschließen. Dies konnten die Kinder beim diesjährigen Kinderwortgottesdienst am Faschingssonntag in der St. Wendelin-Kirche in Höchst erleben.

Kommunionfreizeit 2012 in Herbstein

Zur Kommunionfreizeit trafen sich die Kommunionkinder von St. Peter Gelnhausen und St. Wendelin Höchst im Kolpinghaus Herbstein. Die Kinder konnten erstmals Pfarrer Markus Günther kennenlernen und eine Messe mit ihm feiern. Außer den theoretischen Einheiten wurde natürlich viel gespielt, gesungen und auch ein Kreuz zur Erinnerung an die 1. Hl. Kommunion getöpfert.

Neue Messdiener vorgestellt

Die neuen Minis (1.Reihe) von links: Jana Albert, Christopher Rubner, Larissa Stiehler, Adam Sinsel, Nico Lemmer, Paula Lutz, Daniela Nees, Alina Dietz, Noah Desch, Benjamin Betz, Silva Günther und Aliyah Derzapf

Über „Nachwuchs“ konnten sich die Höchster Messdiener freuen. Während eines Familiengottesdienstes zum Hochfest der Geburt Johannes des Täufers im vergangenen Jahr, wurden Marco Schmehl, Honore und Felix Sebagoyi, Anastasia Klöckner, Anna Fischer und Franziska Walter der Gemeinde vorgestellt. Weiter lesen...

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