2. Fastensonntag
25. Februar 2018
Lesung: Gen 22,1-2.9a.10-13.15-18 + Röm 8,31b-34
Evangelium: Mk 9,2-10
Mein Herz denkt an dein Wort:
Sucht mein Angesicht!
Dein Angesicht, Herr, will ich suchen.
Verbirg nicht dein Gesicht vor mir.
Ps 27(26),8-9

Kommunionfreizeit in Herbstein

32 Kommunionkinder von St. Peter Gelnhausen und St. Wendelin Höchst verbrachten vom 05. bis 07. Februar gemeinsam eine schöne Zeit im Kolpingferiendorf in Herbstein. Die Kinder lernten in einzelnen Gruppen die Bedeutung von Palmsonntag bis Ostern kennen. In den Pausen wurde der winterliche Bibelpark erkundet oder im Schnee gespielt. Neben gemeinsamen Gruppenspielen stand sogar eine Nachtwanderung auf dem Programm. Es wurde viel gesungen, getöpfert, gebastelt und gelacht. Zum Abschluss der Freizeit gestalteten die Kinder ihre eigene Osterkerze und feierten mit Kaplan Thomann und ihren Katechetinnen eine Eucharistiefeier, in der durch Erläuterungen der Zusammenhang zu den Inhalten der Einheiten geschaffen wurde.

Pessachfeier am 26. März

Das Pessachfest, das auch Paschafest (Passah) genannt wird, gehört bis heute zu den bedeutendsten jüdischen Festen. Es erinnert an den Exodus, den Auszug der Juden aus der Sklaverei in Ägypten. Während eines rituellen Mahls wird die Geschichte dieses Auszugs nacherzählt (Haggada) und alle Teilnehmer sehen sich mit dieser befreienden Erfahrung durch alle Jahrhunderte hindurch verbunden.
Auch das Letzte Abendmahl Jesu war allem Anschein nach ein Paschamahl, an das er anknüpfen konnte, um seinen Weg der Befreiung aus Sünde und Tod zeichenhaft vorauszunehmen.
So gibt es also einen tiefen Zusammenhang zwischen der Pessach- und der Eucharistiefeier.
Auch in diesem Jahr möchte ich alle Interessierten zu Beginn der Karwoche zu einem Pessachabend einladen. Es geht nicht darum, ein jüdisches Fest nachzufeiern, sondern in der Beschäftigung mit dem Pessach sich der jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens bewusst zu werden und auch die Heilige Messe besser zu verstehen. Da dies im Rahmen eines Mahles geschieht, welches durch den Verzehr von Lammfleisch, Rotwein, (Traubensaft), und der entsprechenden Zutaten seinen Ausdruck findet, ist eine vorherige Anmeldung und ein Unkostenbeitrag von 15,-- Euro vorgesehen (bitte vorab überweisen auf das Konto der Kirchengemeinde St. Peter: IBAN: DE 33507500940000007773; BIC: HELADEF1GEL bei: Kreissparkasse Gelnhausen). Achtung: maximale Teilnehmerzahl 25 Personen.
Der Pessachabend findet statt am
Montag, den 26. März 2018 ab 18.00 Uhr im Pfarrzentrum St. Peter.

Wir beginnen mit einer Einführung im Deutsch-Ordens-Haus und gehen anschließend in den Saal.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Ihr Pfarrer Markus Günther.

Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 19. März an: [20 KB]

Firmung in St. Wendelin 2018

Im November 2018 wird in unserem Pastoralverbund wieder das Sakrament der Firmung gespendet. Jugendliche der Jahrgänge Juli 2002 bis Juli 2004 werden in diesen Tagen schriftlich zu der Informationsveranstaltung in ihrer Pfarrei eingeladen. Diese finden statt für St. Wendelin im Pfarrheim in Höchst am Montag, den 19.2., 18.30-19.30 Uhr
Für die Eltern all unserer Firmbewerber im Pastoralverbund gibt es einen eigenen Informationsabend am Mittwoch, den 21.2., zum Thema: Firmung: Wozu? Bedeutung des Sakramentes und Konzept der Vorbereitung, 20-21.30 Uhr im Pfarrsaal von Maria Königin, Gelnhausen-Meerholz.
Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Gemeindereferentin Doris Pausch unter Tel. 06051-618603, pausch@kath-kirche-mhg.de.

Neujahrsbegegnung im Pfarrsaal

Zur Neujahrsbegegnung mit Pfarrversammlung hatte die Pfarrgemeinde St. Wendelin eingeladen. Anja Janning-Günther begrüßte für den Pfarrgemeinderat die vielen Besucher. Eugen Glöckner ging in einem kurzweiligen Vortrag auf das vergangene Jahr ein. Carmen Sinsel beendete mit einigen nachdenklichen, aber auch hoffnungsvollen Worten den offiziellen Teil des Abends.

Sternsinger brachten Höchstern ihren Segen

In Höchst gingen heute die Sternsinger von Tür zu Tür. Während einer Eucharistiefeier in der Kirche St. Wendelin entsandte Kaplan Thorstein Thomann die Mädchen und Jungen. An unzählige Türen klopften sie an und schrieben „20*C+M+B+18“, Christus Mansionem Benedicat, über dieselben. In diesem Jahr steht die Sternsinger-Aktion unter dem Motto: Gemeinsam gegen Kinderarbeit, in Indien und weltweit.

Krippenspiel am Heiligen Abend

Zur Kinderkrippenfeier mit Krippenspiel am Nachmittag des Heiligen Abends hatte die Gemeinde St. Wendelin Höchst eingeladen. Pfarrer Markus Günther begrüßte die Besucher der Feier und freute sich, dass so viele Kinder mit Ihren Familien der Einladung gefolgt waren. Das Krippenspiel mit dem Titel „Der Stern von Bethlehem“ wurde in diesem Jahr aus Sicht des Weihnachtssterns erzählt.
Sterne haben in der Weihnachtszeit eine ganz besondere Bedeutung. Als Jesus geboren wurde, leuchtete ein Stern am Himmel ungewöhnlich hell. Diesem besonderen Stern folgten damals die Hirten und auch drei Könige aus dem Morgenland. Er zeigte ihnen allen den Weg und führte sie bis nach Bethlehem. Dort fanden sie das neugeborene Jesuskind in einer Krippe in einem Stall.
Sterne sind auch Zeichen der Nähe Gottes zu uns Menschen. Wenn wir uns in einer klaren Nacht den Sternenhimmel anschauen, dann wird uns die grenzenlose Schöpfung Gottes bewusst. Gleichzeitig fühlen wir uns unter dem Sternenzelt Gottes geborgen. Das Leuchten der Sterne in der Dunkelheit der Nacht tröstet uns und schenkt uns Hoffnung.
Rund 30 Kinder und Jugendliche hatten sich unter Anleitung des Krippenspielteams in wöchentlichen Proben auf Ihren großen Auftritt in St. Wendelin Höchst vorbereitet und waren mit Begeisterung bei der Sache. Eine Musikcombo begleitete den Gesang der Kinder. „Nehmt was mit von seiner Liebe, seiner Güte, seinem Licht. Geht jetzt heim in euer Leben, seid fröhlich und fürchtet euch nicht!“ verkündete ein Engel am Ende des Krippenspiels. Das Krippenspielteam wünscht allen auf diesem Wege viel Glück und Gottes Segen für das kommenden Jahr!  

Predigt von Pfarrer Markus Günther zur Christmette Download [194 KB]

Auf dem Weg zum Frieden

Ankunft des Friedenslichtes beim Adventsspielen des Musikvereines am Brunnen in Höchst.

Infos über Sternsingeraktion 2018

Zahlreiche Kommunionkinder und weitere Kinder und Jugendliche unserer Gemeinde kamen zusammen, um sich über die Sternsingeraktion 2018 zu informieren. Nachdem sie gemeinsam überlegten, warum es Sternsinger gibt und wie Sternsingen ganz praktisch geht, schauten sie sich einen Film an, der über das für diese Aktion ausgewählte Projektland Indien berichtete. Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ möchte „Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit“ aufrufen und startet mit dem Dreikönigssingen 2018 eine deutschlandweite Sammelaktion. Nach der Vorstellung des Projektes durch den informativen Film konnten die Kinder in einem Spiel den Inhalt mit viel Spaß vertiefen.

5. Abend der Versöhnung in St. Wendelin

„Auf, werde Licht !“, so hieß es am 3. Adventssonntag in der Kirche St. Wendelin Höchst. Pfarrer Markus Günther hatte alle Gläubigen aus den Gemeinden des Pastoralverbundes St. Raphael Kinzigtal zum 5. Abend der Versöhnung in das Gotteshaus eingeladen. Ein "Bad für die Seele" - das sind die Abende der Versöhnung, die eine ganz persönliche Gottesbegegnung ermöglichen wollen. Durch die Verkündigung des Wortes Gottes und die Eucharistische Anbetung, gestaltet mit neuen geistlichen Liedern durch die „Kirchencombo“ um Joachim Sinsel, hat dieser Abend die Besucherinnen und Besucher neu zum Sakrament der Versöhnung hingeführt.

Gerlinde Werner und Rosemarie Hummel geehrt

Seit 25 Jahren leiten Gerlinde Werner und Rosemarie Hummel die Seniorengemeinschaft von St. Wendelin Höchst. In Anerkennung dieses ehrenamtlichen Dienstes gab es aus den Händen von Pfarrer Markus Günther während der Adventsfeier eine Urkunde. Im Beisein von Kaplan Thorstein Thomann würdigte Pfarrer Günther das Wirken der beiden Frauen.

"Heimat für die Seele"

Pilgerreise nach Santiago de Compostela und Fátima

Pilgern bedeutet: Unterwegs zu sein, Menschen im Glauben zu begegnen und die bedeutendsten christlichen Stätten zu besuchen.
In diesem Sinne wird für die Zeit vom 2. bis 8. Oktober 2018 vom Pastoral-verbund St. Raphael Kinzigtal eine Pilgerreise angeboten, die von Dechant Pfarrer Markus Günther begleitet wird. Diesmal geht es auf die iberische Halbinsel. Auf dem Programm stehen Santiago de Compostela in Spanien und Fátima, Lissabon sowie Porto in Portugal.
Wallfahrtsstätten sind Orte, an denen das Wirken Gottes in besonderer Weise erfahrbar werden kann. Als vielseitiges und erfahrenes Reiseunternehmen der katholischen Kirche möchte das Bayerisches Pilgerbüro e.V. die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diese Stätten führen und ein Stück auf ihrem Glaubensweg begleiten – und dies über Konfessions- und Religionsgrenzen hinaus. Die Pilgerreise zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht nur durch fachlich versierte Reiseleiterinnen und Reiseleiter geführt, sondern auch von einem Geistlichen begleitet wird, der mit den Pilgerinnen und Pilgern Gottesdienste feiert und für persönliche Gespräche zur Verfügung steht.

Flyer mit weiteren Informationen Download [413 KB]
Anmeldung für Pilgerreise Download [42 KB]
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