3. Sonntag im Jahreskreis
21. Januar 2018
Lesung: Jona 3,1-5.10 + 1 Kor 7,29-31
Evangelium: Mk 1,14-20
Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Lande!
Hoheit und Pracht sind vor seinem Angesicht,
Macht und Glanz in seinem Heiligtum!
Ps 96(95),1.6

Sternsinger brachten Höchstern ihren Segen

In Höchst gingen heute die Sternsinger von Tür zu Tür. Während einer Eucharistiefeier in der Kirche St. Wendelin entsandte Kaplan Thorstein Thomann die Mädchen und Jungen. An unzählige Türen klopften sie an und schrieben „20*C+M+B+18“, Christus Mansionem Benedicat, über dieselben. In diesem Jahr steht die Sternsinger-Aktion unter dem Motto: Gemeinsam gegen Kinderarbeit, in Indien und weltweit.

Krippenspiel am Heiligen Abend

Zur Kinderkrippenfeier mit Krippenspiel am Nachmittag des Heiligen Abends hatte die Gemeinde St. Wendelin Höchst eingeladen. Pfarrer Markus Günther begrüßte die Besucher der Feier und freute sich, dass so viele Kinder mit Ihren Familien der Einladung gefolgt waren. Das Krippenspiel mit dem Titel „Der Stern von Bethlehem“ wurde in diesem Jahr aus Sicht des Weihnachtssterns erzählt.
Sterne haben in der Weihnachtszeit eine ganz besondere Bedeutung. Als Jesus geboren wurde, leuchtete ein Stern am Himmel ungewöhnlich hell. Diesem besonderen Stern folgten damals die Hirten und auch drei Könige aus dem Morgenland. Er zeigte ihnen allen den Weg und führte sie bis nach Bethlehem. Dort fanden sie das neugeborene Jesuskind in einer Krippe in einem Stall.
Sterne sind auch Zeichen der Nähe Gottes zu uns Menschen. Wenn wir uns in einer klaren Nacht den Sternenhimmel anschauen, dann wird uns die grenzenlose Schöpfung Gottes bewusst. Gleichzeitig fühlen wir uns unter dem Sternenzelt Gottes geborgen. Das Leuchten der Sterne in der Dunkelheit der Nacht tröstet uns und schenkt uns Hoffnung.
Rund 30 Kinder und Jugendliche hatten sich unter Anleitung des Krippenspielteams in wöchentlichen Proben auf Ihren großen Auftritt in St. Wendelin Höchst vorbereitet und waren mit Begeisterung bei der Sache. Eine Musikcombo begleitete den Gesang der Kinder. „Nehmt was mit von seiner Liebe, seiner Güte, seinem Licht. Geht jetzt heim in euer Leben, seid fröhlich und fürchtet euch nicht!“ verkündete ein Engel am Ende des Krippenspiels. Das Krippenspielteam wünscht allen auf diesem Wege viel Glück und Gottes Segen für das kommenden Jahr!  

Predigt von Pfarrer Markus Günther zur Christmette Download [194 KB]

Auf dem Weg zum Frieden

Ankunft des Friedenslichtes beim Adventsspielen des Musikvereines am Brunnen in Höchst.

Infos über Sternsingeraktion 2018

Zahlreiche Kommunionkinder und weitere Kinder und Jugendliche unserer Gemeinde kamen zusammen, um sich über die Sternsingeraktion 2018 zu informieren. Nachdem sie gemeinsam überlegten, warum es Sternsinger gibt und wie Sternsingen ganz praktisch geht, schauten sie sich einen Film an, der über das für diese Aktion ausgewählte Projektland Indien berichtete. Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ möchte „Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit“ aufrufen und startet mit dem Dreikönigssingen 2018 eine deutschlandweite Sammelaktion. Nach der Vorstellung des Projektes durch den informativen Film konnten die Kinder in einem Spiel den Inhalt mit viel Spaß vertiefen.

5. Abend der Versöhnung in St. Wendelin

„Auf, werde Licht !“, so hieß es am 3. Adventssonntag in der Kirche St. Wendelin Höchst. Pfarrer Markus Günther hatte alle Gläubigen aus den Gemeinden des Pastoralverbundes St. Raphael Kinzigtal zum 5. Abend der Versöhnung in das Gotteshaus eingeladen. Ein "Bad für die Seele" - das sind die Abende der Versöhnung, die eine ganz persönliche Gottesbegegnung ermöglichen wollen. Durch die Verkündigung des Wortes Gottes und die Eucharistische Anbetung, gestaltet mit neuen geistlichen Liedern durch die „Kirchencombo“ um Joachim Sinsel, hat dieser Abend die Besucherinnen und Besucher neu zum Sakrament der Versöhnung hingeführt.

Gerlinde Werner und Rosemarie Hummel geehrt

Seit 25 Jahren leiten Gerlinde Werner und Rosemarie Hummel die Seniorengemeinschaft von St. Wendelin Höchst. In Anerkennung dieses ehrenamtlichen Dienstes gab es aus den Händen von Pfarrer Markus Günther während der Adventsfeier eine Urkunde. Im Beisein von Kaplan Thorstein Thomann würdigte Pfarrer Günther das Wirken der beiden Frauen.

"Heimat für die Seele"

Pilgerreise nach Santiago de Compostela und Fátima

Pilgern bedeutet: Unterwegs zu sein, Menschen im Glauben zu begegnen und die bedeutendsten christlichen Stätten zu besuchen.
In diesem Sinne wird für die Zeit vom 2. bis 8. Oktober 2018 vom Pastoral-verbund St. Raphael Kinzigtal eine Pilgerreise angeboten, die von Dechant Pfarrer Markus Günther begleitet wird. Diesmal geht es auf die iberische Halbinsel. Auf dem Programm stehen Santiago de Compostela in Spanien und Fátima, Lissabon sowie Porto in Portugal.
Wallfahrtsstätten sind Orte, an denen das Wirken Gottes in besonderer Weise erfahrbar werden kann. Als vielseitiges und erfahrenes Reiseunternehmen der katholischen Kirche möchte das Bayerisches Pilgerbüro e.V. die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diese Stätten führen und ein Stück auf ihrem Glaubensweg begleiten – und dies über Konfessions- und Religionsgrenzen hinaus. Die Pilgerreise zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht nur durch fachlich versierte Reiseleiterinnen und Reiseleiter geführt, sondern auch von einem Geistlichen begleitet wird, der mit den Pilgerinnen und Pilgern Gottesdienste feiert und für persönliche Gespräche zur Verfügung steht.

Flyer mit weiteren Informationen Download [413 KB]
Anmeldung für Pilgerreise Download [42 KB]
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